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Suicide Soft Drink

 

Werbeplakat für einen Suizid Softdrink

Obwohl laut diverser Volksbefragungen um das Jahr 2015 hervorgeht, das etwa 80% der deutschen Bürger für eine Liberalisierung der Sterbehilfe waren, etwa 75% sogar für die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe, hat im selben Zeitraum eine unheilige Allianz aus christlichen Kräften innerhalb der SPD und CDU den Strafgesetzbuch Paragraphen 2017 auf den Weg gebracht. Seither ist jede Form der organisierten Sterbehilfe, also auch ärztlich assestierte Sterbehilfe oder die Arbeit von Sterbehilfevereinen verboten und wird mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft.

Weltanschauungsrecht.de - §2017

Es ist eines der größten Missstände unserer Gesellschaft, wie ein medizinisches Nannystate System geschaffen wird, um sich in die Privatsphäre des mündigen Bürgers einzumischen und ihm die Lebens & Sterbemoral einer politischen Klasse aufzuzwingen. Ich bin persönlich für eine völlige Liberalisierung der Sterbehilfe nach niederländischem Vorbild und bewundere auch den Erfindungsreichtum von Sterbehelfern, wie dem australischen Arzt Philip Nitschke, mit Produkten wie dem Exit Kit oder dem Sarco.

Hierzulande dreht sich die Debatte seit 2017 um die Freigabe des Medikaments Natrium Pentobarbital (kurz NaP) und weil das irgendwie schon wie ein Softdrink klingt, habe ich ein entsprechendes Werbeplakat entworfen. Weitere Informationen zum aktuellen Stand der Sterbehilfe hierzulande, bietet folgender "Panorama" Bericht.

Panorama Magazin - Sterbehilfe, vom Gericht erlaubt vom Minister verhindert

 


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